An Kreativität mangelt es den Messemachern vom Main nicht: Um in wirtschaftlich schwierigen Zeiten auch angeschlagenen Firmen die Messeteilnahme zu ermöglichen, können Aussteller die Miete für ihre Standfläche in Raten zahlen.
Damit sollen möglichst viele Firmen als Kunden gehalten werden, ohne dass die Veranstaltungen in der Krise unter Wert verkauft werden müssten. Dies unterstrich Michael Peters, Geschäftsführer der Messe Frankfurt in der FAZ.
Aber über Zahlungsziele, Teilzahlungen oder Zusatzleistungen, wie kostenlose Schulungen oder preiswerte Auftritte auf Auslandsmessen der Messe Frankfurt könne gesprochen werden. Die Messe Frankfurt will so ihre Stellung als weltweit größter Veranstalter von Konsumgütermessen festigen.
Ambiente, Messe Frankfurt